Elternhilfe zur Unterstützung tumorkranker Kinder Braunschweig e.V.                           Weggefährten
 
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Angebote

 

   

Jugendgruppe der Weggefährten



Hallo!

Mein Name ist Louisa Türke (18) und ich bin mit Finja (18), Moritz (23) und Oliver (21) zusammen in der Jugendgruppe der Weggefährten. Am Anfang des Jahres wurde ich angesprochen, ob ich Interesse an der Gründung einer entsprechenden Gruppe hätte.

Zusammen haben wir etwas Besonderes vor: Wir möchten etwas erleben, woran wir uns nach der schweren Zeit der Erkrankung gerne erinnern. Da es für erwachsene Personen manchmal etwas schwierig sein kann, herauszufinden, was unsere Interessen sind, haben wir von den Weggefährten die Anregung bekommen, unsere gewünschten Freizeitaktivitäten selbst zu planen.

Um gemeinsame Vorhaben besprechen und realisieren zu können, findet alle zwei Monate ein Treffen statt, zu dem neue Interessenten – ehemalige und aktuell onkologische jugendliche Patienten – herzlich eingeladen sind. In den Räumen der Weggefährten tauschen wir uns über unsere Krankheiten und Erfahrungen aus und sammeln Ideen. Realistisch sind für uns zwei Aktivitäten im Jahr neben unseren regelmäßigen Treffen.

Unsere erste gemeinsame große Aktion wird ein Ausflug in den Heidepark Soltau zu viert sein. Mit Hilfe von öffentlichen Verkehrsmitteln werden wir diesen besuchen und eine Nacht dort bleiben. Darauf freuen wir uns jetzt schon sehr. Auch einen Tagesausflug in den Kletterpark Wolfsburg oder einen Fallschirmsprung als nächste große Aktion könnten wir uns gut vorstellen.

Natürlich sind wir für neue Vorschläge offen.

Im Moment sind wir noch eine sehr kleine Gruppe; das möchten wir gerne ändern. Wir suchen dich und deine Ideen und Wünsche! Es wäre schön, wenn sich neue Interessenten unter meiner E-Mail Adresse louisa.tuerke@hotmail.de melden würden.

Unsere nächsten Treffen jeweils um 14:00 Uhr in den Räumen der Weggefährten finden statt am:

wird demnächst bekannt gegeben


 

Offene Trauergruppe für verwaiste Eltern

- Mein Kind ist verstorben -

Offene Gesprächsgruppe für trauernde Mütter und Väter.

Termine:

  • 30.11.2017

  • 21.12.2017

Informationen und Anmeldung: Irmgard Schene (Klinikum Braunschweig), Telefon: 0531/ 595-1848

 
Angebote für Kinder und Eltern

Wir besuchen einmal wöchentlich die Patienten und ihre Angehörigen auf der Station. Bei Kaffee und Kuchen schenken wir den besorgten Eltern Ohr und Zeit. Bei Bedarf besuchen wir die Familien auch außerhalb der Klinikaufenthalte. 


Das K5-Dienstags-Team seit 2009 von links: Anja Renz, Marie Ehrenreich-Lampe, Britta Singer, Astrid Stute, Tatjana Knigge 

Die regelmäßig stattfindenden Ausflüge und Fahrten, angeboten für alle betroffenen Familien, dienen neben der Freude auf das Wiedersehen auch dem Erfahrungsaustausch. 

Eine auf der Station von uns eingerichtete Leihbücherei mit Fach- und Erfahrungsliteratur kann von allen betroffenen Familien genutzt werden.


 

 
Unterstützung der Familien

Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, den betroffenen Familien auf ihrem schweren Weg durch die Krankheit des Kindes beizustehen. Wir bieten unbürokratische finanzielle Unterstützung dort an, wo sie gebraucht wird. Das können z.B. sein: die Erstattung der Telefonkosten im Krankenhaus, die Fahrtkosten Angehöriger ins Krankenhaus, finanzielle Zuwendungen bei in Not geratenen Familien, Übernahme der Kosten einer psychologischen Therapie, Zuschuss zur Reha, Anfahrtskosten, Finanzierung eines Aufenthaltes im Waldpiratencamp der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ermöglichung einer Erholung in einem nahe gelegenen Ferienort, Erfüllung von Herzenswünschen, angefangen bei der Lieblings-CD bis hin zur Fahrt ins Wunschmusical, nach Sanssouci oder ins Euro-Disney


 

Angebot für verwaiste Eltern


Um der verstorbenen Kinder auf besondere Art zu gedenken, hat unser Verein eine Baumpflanzaktion ins Leben gerufen, bei der verwaiste Eltern die Patenschaft für einen Baum übernehmen. Bisher wurden jährlich Hochstammeichen im Westpark und im Heidbergpark gepflanzt. Die Eltern dürfen diese Bäume dezent schmücken und kennzeichnen und finden so einen anderen Ort der Begegnung mit ihren verstorbenen Kindern.

 

 

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Auch auf breitem Wege kann man sich verirren.

Hans Kudszus